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β-Rezeptorenblocker bei kardiovaskulären Erkrankungen

β-Rezeptorenblocker bei kardiovaskulären Erkrankungen Der Nutzen der β-Rezeptorenblocker ist besonders gut für kardiovaskuläre Risikopatienten und solche mit kardiovaskulärer Begleiterkrankung belegt. Bei meist jugendlichen Patienten mit sog. essenzieller Hypertonie gibt es Argumente gegen den primären Einsatz eines β-Blockers. Allerdings profitieren einige Patienten durchaus von einer β-Blocker-Therapie. In der Regel werden heute Patienten mit arterieller Hypertonie mit einer Kombination von Medikamenten behandelt. Daher ist die Diskussion „Primär β-Blocker oder nicht?“ häufig mehr akademisch. Bisoprolol, Carvedilol und Metoprolol verbessern die Prognose bei Patienten mit mittelschwerer und schwerer Herzinsuffizienz, die schon mit der üblichen Standardtherapie (ACE-Inhibitoren, Diuretika und evtl. Digitalis) behandelt wurden. Diese prognoseverbessernde Wirkung gilt sowohl für Patienten mit ischämischer als auch nichtischämischer Genese der Herzinsuffizienz. http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png Clinical Research in Cardiology Supplements Springer Journals

β-Rezeptorenblocker bei kardiovaskulären Erkrankungen

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Publisher
Springer Journals
Copyright
Copyright © 2006 by Springer Verlag
Subject
Medicine & Public Health; Cardiology; Internal Medicine; Angiology; Cardiac Surgery; Diagnostic Radiology
ISSN
1861-0706
eISSN
1861-0714
DOI
10.1007/s11789-006-0007-z
Publisher site
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Abstract

Der Nutzen der β-Rezeptorenblocker ist besonders gut für kardiovaskuläre Risikopatienten und solche mit kardiovaskulärer Begleiterkrankung belegt. Bei meist jugendlichen Patienten mit sog. essenzieller Hypertonie gibt es Argumente gegen den primären Einsatz eines β-Blockers. Allerdings profitieren einige Patienten durchaus von einer β-Blocker-Therapie. In der Regel werden heute Patienten mit arterieller Hypertonie mit einer Kombination von Medikamenten behandelt. Daher ist die Diskussion „Primär β-Blocker oder nicht?“ häufig mehr akademisch. Bisoprolol, Carvedilol und Metoprolol verbessern die Prognose bei Patienten mit mittelschwerer und schwerer Herzinsuffizienz, die schon mit der üblichen Standardtherapie (ACE-Inhibitoren, Diuretika und evtl. Digitalis) behandelt wurden. Diese prognoseverbessernde Wirkung gilt sowohl für Patienten mit ischämischer als auch nichtischämischer Genese der Herzinsuffizienz.

Journal

Clinical Research in Cardiology SupplementsSpringer Journals

Published: Aug 9, 2006

References