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Pathophysiologie der Arteriosklerose bei Diabetes mellitus

Pathophysiologie der Arteriosklerose bei Diabetes mellitus Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 oder Insulinresistenz haben ein erhöhtes Risiko für die Entstehung einer Arteriosklerose mit ihren Folgeerkrankungen akuter Myokardinfarkt und Schlaganfall. Neben verschiedenen Diabetes- und Insulinresistenz-assoziierten metabolischen Störungen wie Hyperlipoproteinämie, Hyperglykämie, endotheliale Dysfunktion und Hypertonie sowie dem Vorkommen nichtenzymatisch glykierter Endprodukte („advanced glycation endproducts“, AGEs) scheinen lokale Besonderheiten in der Gefäßwand für die Plaqueentstehung bei diesen Patienten bedeutsam zu sein. Nach gegenwärtigem Verständnis handelt es sich bei der Atherogenese um einen inflammatorischen Prozess in der Gefäßwand, der in verschiedenen Phasen und Stadien verläuft und beim Diabetiker im Vergleich zum Nichtdiabetiker einige Charakteristika aufweist, die zum erhöhten kardiovaskulären Risiko dieser Patienten beitragen. Die folgende Übersicht soll die unterschiedlichen Vorgänge bei der Läsionsentstehung beleuchten und im Besonderen auf die pathophysiologischen Aspekte beim Diabetiker eingehen. http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png Clinical Research in Cardiology Supplements Springer Journals

Pathophysiologie der Arteriosklerose bei Diabetes mellitus

Clinical Research in Cardiology Supplements , Volume 1 (1) – Aug 9, 2006

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Publisher
Springer Journals
Copyright
Copyright © 2006 by Springer Verlag
Subject
Medicine & Public Health; Cardiology; Internal Medicine; Angiology; Cardiac Surgery; Diagnostic Radiology
ISSN
1861-0706
eISSN
1861-0714
DOI
10.1007/s11789-006-0004-2
Publisher site
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Abstract

Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 oder Insulinresistenz haben ein erhöhtes Risiko für die Entstehung einer Arteriosklerose mit ihren Folgeerkrankungen akuter Myokardinfarkt und Schlaganfall. Neben verschiedenen Diabetes- und Insulinresistenz-assoziierten metabolischen Störungen wie Hyperlipoproteinämie, Hyperglykämie, endotheliale Dysfunktion und Hypertonie sowie dem Vorkommen nichtenzymatisch glykierter Endprodukte („advanced glycation endproducts“, AGEs) scheinen lokale Besonderheiten in der Gefäßwand für die Plaqueentstehung bei diesen Patienten bedeutsam zu sein. Nach gegenwärtigem Verständnis handelt es sich bei der Atherogenese um einen inflammatorischen Prozess in der Gefäßwand, der in verschiedenen Phasen und Stadien verläuft und beim Diabetiker im Vergleich zum Nichtdiabetiker einige Charakteristika aufweist, die zum erhöhten kardiovaskulären Risiko dieser Patienten beitragen. Die folgende Übersicht soll die unterschiedlichen Vorgänge bei der Läsionsentstehung beleuchten und im Besonderen auf die pathophysiologischen Aspekte beim Diabetiker eingehen.

Journal

Clinical Research in Cardiology SupplementsSpringer Journals

Published: Aug 9, 2006

References