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Mehr als Usability: (Sozial-)psychologische Aspekte bei der Evaluation von anthropomorphen Interface-Agenten (More than Usability: (Socio-)psychological Aspects in the Evaluation of Antromorphic Interface Agents)

Mehr als Usability: (Sozial-)psychologische Aspekte bei der Evaluation von anthropomorphen... AbstractIm Hinblick auf eine möglichst intuitive Nutzung der Informations- und Kommunikationstechnologien der Zukunft gewinnen zunehmend sogenannte anthropomorphe Interface-Agenten (AIA) an Bedeutung. Vom Einsatz natürlich-sprachlicher sowie gestischer und mimischer Ein- und Ausgabetechnologien und einer konsequenten Orientierung an den Prinzipien der Face-to-Face-Kommunikation verspricht man sich spezifische motivationale wie leistungsbezogene Vorteile für die Mensch-Computer-Interaktion. Aufgrund des lückenhaften und äußerst unsystematischen Forschungsstandes lassen sich Vorzüge und mögliche Nachteile, die sich aus dem Einsatz von AIA ergeben, derzeit kaum realistisch einschätzen. Der vorliegende Beitrag systematisiert die aus psychologischer Sicht relevanten Untersuchungsvariablen. Dabei wird zwischen unabhängigen Variablen (dynamisch und statischen Gestaltungsmerkmalen), abhängigen Variablen (Akzeptanz, Effizienz/Effektivität) und Moderatorvariablen (Personmerkmale, Situations- und Aufgabenmerkmale) differenziert. Vor dem Hintergrund aktueller Befunde werden spezifische Forschungsprobleme aufgezeigt und weiterführende Strategien vorgeschlagen. http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png i-com de Gruyter

Mehr als Usability: (Sozial-)psychologische Aspekte bei der Evaluation von anthropomorphen Interface-Agenten (More than Usability: (Socio-)psychological Aspects in the Evaluation of Antromorphic Interface Agents)

i-com , Volume (1): 6 – Jan 1, 2001

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Publisher
de Gruyter
Copyright
© 2001 Oldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH, Rosenheimer Str. 145, 81671 München
ISSN
2196-6826
eISSN
2196-6826
DOI
10.1524/icom.2001.0.0.26
Publisher site
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Abstract

AbstractIm Hinblick auf eine möglichst intuitive Nutzung der Informations- und Kommunikationstechnologien der Zukunft gewinnen zunehmend sogenannte anthropomorphe Interface-Agenten (AIA) an Bedeutung. Vom Einsatz natürlich-sprachlicher sowie gestischer und mimischer Ein- und Ausgabetechnologien und einer konsequenten Orientierung an den Prinzipien der Face-to-Face-Kommunikation verspricht man sich spezifische motivationale wie leistungsbezogene Vorteile für die Mensch-Computer-Interaktion. Aufgrund des lückenhaften und äußerst unsystematischen Forschungsstandes lassen sich Vorzüge und mögliche Nachteile, die sich aus dem Einsatz von AIA ergeben, derzeit kaum realistisch einschätzen. Der vorliegende Beitrag systematisiert die aus psychologischer Sicht relevanten Untersuchungsvariablen. Dabei wird zwischen unabhängigen Variablen (dynamisch und statischen Gestaltungsmerkmalen), abhängigen Variablen (Akzeptanz, Effizienz/Effektivität) und Moderatorvariablen (Personmerkmale, Situations- und Aufgabenmerkmale) differenziert. Vor dem Hintergrund aktueller Befunde werden spezifische Forschungsprobleme aufgezeigt und weiterführende Strategien vorgeschlagen.

Journal

i-comde Gruyter

Published: Jan 1, 2001

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