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Mary Beth Rosson and John M. Carroll: Usability Engineering: Scenario-based Development of Human-Computer Interaction

Mary Beth Rosson and John M. Carroll: Usability Engineering: Scenario-based Development of... 46 i-com 2/2002 Rezensionen Mary Beth Rosson and John M. Carroll Usability Engineering: Scenario-based Development of Human-Computer Interaction Wie der Untertitel des Buches andeutet, grundlagen für das, was im Usability-En- sondert vorgestellt. Allerdings zeigt die ist Usability-Engineering ein durch ver- gineering-Prozess entsteht, besitzen so- Reihenfolge der Kapitel „wo es lang schiedene Arten von Szenarien unter- mit hohe Validität. geht“: Erst Nutzungsanforderungen ent- stützter Entwicklungsprozess, wobei die Während Szenarien und Claims- wickeln, dann Tätigkeitsentwurf als Vo- Szenarien als Rohmaterial für die Her- Anaylsis sehr anschaulich dargestellt raussetzung für den Entwurf von Funk- stellung verschiedener Zwischenergeb- werden, bleiben die Entwicklung von tionen, dann Interaktions- und Informa- nisse dienen: Nutzungsanforderungen, Nutzungsanforderungen sowie das Pro- tionsdesign (Oberflächenentwurf). – Prototypen, Validierung, Konsensfin- totyping eher abstrakt. Konkret ist die Praktiker werden feststellen, dass diese dung, Lösungskompromisse, Unverein- Analyse der Szenarien und Prototypen Reihenfolge in vielen Projekten nicht ein- barkeiten klären usw. Alleinstellungs- zum Zwecke des Verstehens von Benut- gehalten wird. Meist fangen die Projekte merkmal dieses Buches ist die durchgän- zern, derer Probleme und Belange im Ta- mit einer systemorientierten Anforde- gige Anwendung von Szenarien im Usa- gesgeschäft. Abstrakt ist dagegen die rungsanalyse an, dann Funktionsent- bility-Engineering-Prozess. Darstellung des Ergebnisses dieses Ver- wurf, dann Informationsdesign http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png i-com de Gruyter

Mary Beth Rosson and John M. Carroll: Usability Engineering: Scenario-based Development of Human-Computer Interaction

i-com , Volume 1 (2): 2 – Feb 1, 2002

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Publisher
de Gruyter
Copyright
© 2002 Oldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH, Rosenheimer Str. 145, 81671 München
ISSN
2196-6826
eISSN
2196-6826
DOI
10.1524/icom.2002.1.2.046
Publisher site
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Abstract

46 i-com 2/2002 Rezensionen Mary Beth Rosson and John M. Carroll Usability Engineering: Scenario-based Development of Human-Computer Interaction Wie der Untertitel des Buches andeutet, grundlagen für das, was im Usability-En- sondert vorgestellt. Allerdings zeigt die ist Usability-Engineering ein durch ver- gineering-Prozess entsteht, besitzen so- Reihenfolge der Kapitel „wo es lang schiedene Arten von Szenarien unter- mit hohe Validität. geht“: Erst Nutzungsanforderungen ent- stützter Entwicklungsprozess, wobei die Während Szenarien und Claims- wickeln, dann Tätigkeitsentwurf als Vo- Szenarien als Rohmaterial für die Her- Anaylsis sehr anschaulich dargestellt raussetzung für den Entwurf von Funk- stellung verschiedener Zwischenergeb- werden, bleiben die Entwicklung von tionen, dann Interaktions- und Informa- nisse dienen: Nutzungsanforderungen, Nutzungsanforderungen sowie das Pro- tionsdesign (Oberflächenentwurf). – Prototypen, Validierung, Konsensfin- totyping eher abstrakt. Konkret ist die Praktiker werden feststellen, dass diese dung, Lösungskompromisse, Unverein- Analyse der Szenarien und Prototypen Reihenfolge in vielen Projekten nicht ein- barkeiten klären usw. Alleinstellungs- zum Zwecke des Verstehens von Benut- gehalten wird. Meist fangen die Projekte merkmal dieses Buches ist die durchgän- zern, derer Probleme und Belange im Ta- mit einer systemorientierten Anforde- gige Anwendung von Szenarien im Usa- gesgeschäft. Abstrakt ist dagegen die rungsanalyse an, dann Funktionsent- bility-Engineering-Prozess. Darstellung des Ergebnisses dieses Ver- wurf, dann Informationsdesign

Journal

i-comde Gruyter

Published: Feb 1, 2002

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