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Liebe Leserinnen und Leser

Liebe Leserinnen und Leser Editorial 3/2010 i-com 1 Zwischenmenschliche Beziehungen und Kommunikationsakte auf Portalen ent- M. Böhringer, L. Gerlach: Das Phänomen daraus entstehende soziale Netze sind stehen neue Möglichkeiten der Analyse des Status-Sharings aus tätigkeitstheore- eine wichtige Stütze gesellschaftlicher sozialer Netzwerke bis hin zur Vorhersage tischer Perspektive und technischer Entwicklungen. Die Kon- gesellschaftlicher Trends. Auf FaceBook, Statusinformationen im Microblog- zepte des Web 2.0 haben nicht nur die dem wohl weltweit größtem sozialen ging und auf sozialen Portalen sind eine bestehende Formen der Organisation in Portal wurde vor kurzem eine Statistik Innovation im Bereich der Social Software Frage gestellt, sondern das World Wide veröffentlicht, die zeigte, wann Benutzer jüngerer Zeit. In diesem Beitrag wird dazu Web von einem Medium der Informati- im Jahresverlauf ihren Beziehungsstatus ein tätigkeitsorientierter Zugang zum onsverbreitung in einen sozialen Raum von „in Partnerschaft” zu „ohne Partner” Phänomen Status-Sharing vorgeschlagen transformiert. Dieser Raum bietet neue wechselten. Solche „freiwillig” geliefer- und mögliche Operationalisierungen des Wege der Partizipation an elektronisch ten Informationen sind natürlich für eine von der Theorie bereitgestellten Analyse- kodierter Information. Insbesondere Soci- Reihe von Interessengruppen von Bedeu- frameworks aufgezeigt. al Software wie Multimedia-Portale, Wi- tung, nicht zuletzt für die Wissenschaft, kis, Blogs, Instant Messaging und Status die ein mehr an http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png i-com de Gruyter

Liebe Leserinnen und Leser

i-com , Volume 9 (3): 2 – Dec 1, 2010

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Publisher
de Gruyter
Copyright
© by Oldenbourg Wissenschaftsverlag, Aachen, Germany
ISSN
2196-6826
eISSN
2196-6826
DOI
10.1524/icom.2010.0033
Publisher site
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Abstract

Editorial 3/2010 i-com 1 Zwischenmenschliche Beziehungen und Kommunikationsakte auf Portalen ent- M. Böhringer, L. Gerlach: Das Phänomen daraus entstehende soziale Netze sind stehen neue Möglichkeiten der Analyse des Status-Sharings aus tätigkeitstheore- eine wichtige Stütze gesellschaftlicher sozialer Netzwerke bis hin zur Vorhersage tischer Perspektive und technischer Entwicklungen. Die Kon- gesellschaftlicher Trends. Auf FaceBook, Statusinformationen im Microblog- zepte des Web 2.0 haben nicht nur die dem wohl weltweit größtem sozialen ging und auf sozialen Portalen sind eine bestehende Formen der Organisation in Portal wurde vor kurzem eine Statistik Innovation im Bereich der Social Software Frage gestellt, sondern das World Wide veröffentlicht, die zeigte, wann Benutzer jüngerer Zeit. In diesem Beitrag wird dazu Web von einem Medium der Informati- im Jahresverlauf ihren Beziehungsstatus ein tätigkeitsorientierter Zugang zum onsverbreitung in einen sozialen Raum von „in Partnerschaft” zu „ohne Partner” Phänomen Status-Sharing vorgeschlagen transformiert. Dieser Raum bietet neue wechselten. Solche „freiwillig” geliefer- und mögliche Operationalisierungen des Wege der Partizipation an elektronisch ten Informationen sind natürlich für eine von der Theorie bereitgestellten Analyse- kodierter Information. Insbesondere Soci- Reihe von Interessengruppen von Bedeu- frameworks aufgezeigt. al Software wie Multimedia-Portale, Wi- tung, nicht zuletzt für die Wissenschaft, kis, Blogs, Instant Messaging und Status die ein mehr an

Journal

i-comde Gruyter

Published: Dec 1, 2010

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