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Intelligent Design – Von der Gestaltung interaktiver Software zum Design kooperativer Medien

Intelligent Design – Von der Gestaltung interaktiver Software zum Design kooperativer Medien 34 i-com 0/2001 Wolfgang Henseler Intelligent Design Von der Gestaltung interaktiver Software zum Design kooperativer Medien Die Gestaltung der Schnittstelle zwischen den Veränderungen im Bereich der Tech- rem Nutzer einzugehen. Im Allgemeinen einem Computersystem und seinem An- nologien. geht es beim Intelligent Design zunächst wender ist so alt wie die Geschichte des Beim Intelligent Design geht es keines- darum, kooperative und intelligent agie- Computers selbst. Immer geht es darum, wegs darum, Intelligenz zu gestalten. Da- rende Medien zu konzipieren, um an- eine dem Medium entsprechende Interak- bei löst sie sich von der klassischen Vor- schließend eine medium-adäquate Spra- tionsschnittstelle zu gestalten, die einer- stellung, Design habe primär nur etwas che zu kreieren, die deren Nutzern einen seits die Möglichkeiten des Mediums an- mit visueller Kommunikation zu tun. Im gewohnten, aber gleichzeitig neuartigen gemessen vermitteln kann, andererseits Vordergrund der designerischen Tätigkei- Umgang mit den Dingen erlauben. Diese auf Basis menschlicher Kommunikation ten steht vor allem die Strukturierung und in sich widersprüchlich erscheinende Aus- möglichst natürlich abläuft. So verändern Gestaltung von lT-Systemen, die in der sage wird schnell verständlich, wenn man sich die Anforderungen an das Design mit Lage sind, lernende Beziehungen mit ih- die klassische Interface-Entwicklung be- WORKSHOP-BERICH 0/2001 i-com http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png i-com de Gruyter

Intelligent Design – Von der Gestaltung interaktiver Software zum Design kooperativer Medien

i-com , Volume (1): 2 – Jan 1, 2001

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Publisher
de Gruyter
Copyright
© 2001 Oldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH, Rosenheimer Str. 145, 81671 München
ISSN
2196-6826
eISSN
2196-6826
DOI
10.1524/icom.2001.0.0.34
Publisher site
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Abstract

34 i-com 0/2001 Wolfgang Henseler Intelligent Design Von der Gestaltung interaktiver Software zum Design kooperativer Medien Die Gestaltung der Schnittstelle zwischen den Veränderungen im Bereich der Tech- rem Nutzer einzugehen. Im Allgemeinen einem Computersystem und seinem An- nologien. geht es beim Intelligent Design zunächst wender ist so alt wie die Geschichte des Beim Intelligent Design geht es keines- darum, kooperative und intelligent agie- Computers selbst. Immer geht es darum, wegs darum, Intelligenz zu gestalten. Da- rende Medien zu konzipieren, um an- eine dem Medium entsprechende Interak- bei löst sie sich von der klassischen Vor- schließend eine medium-adäquate Spra- tionsschnittstelle zu gestalten, die einer- stellung, Design habe primär nur etwas che zu kreieren, die deren Nutzern einen seits die Möglichkeiten des Mediums an- mit visueller Kommunikation zu tun. Im gewohnten, aber gleichzeitig neuartigen gemessen vermitteln kann, andererseits Vordergrund der designerischen Tätigkei- Umgang mit den Dingen erlauben. Diese auf Basis menschlicher Kommunikation ten steht vor allem die Strukturierung und in sich widersprüchlich erscheinende Aus- möglichst natürlich abläuft. So verändern Gestaltung von lT-Systemen, die in der sage wird schnell verständlich, wenn man sich die Anforderungen an das Design mit Lage sind, lernende Beziehungen mit ih- die klassische Interface-Entwicklung be- WORKSHOP-BERICH 0/2001 i-com

Journal

i-comde Gruyter

Published: Jan 1, 2001

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