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Editorial

Editorial Editorial 2/2010 i-com 1 Jürgen Ziegler Liebe Leserinnen und Leser, mit der vorliegenden Ausgabe halten santer Fachbeiträge vorstellen. Im ersten die Schüler hatten. Der letzte Beitrag von Sie nach längerer Zeit wieder einmal ein Beitrag berichten Martina Joisten und Johannes Bufe beschäftigt sich ebenfalls Heft ohne spezifischen Themenschwer - Tom Gross über Soziale Interaktionen in mit Lernfragen, er diskutiert Lernprozes- punkt in Händen. Ich möchte diese Ge- Real-time Collaboration-Systemen, zu se und Lernstile im Digital Game-based legenheit nutzen, darauf hinzuweisen, denen sie empirische Befunde und Ent- Learning. Dieser Beitrag ist eine erweiter- dass wir natürlich weiterhin fortlaufend wurfsmuster vorstellen. Aus dem Bereich te und überarbeitete Fassung des als Best an frei eingereichten Fachbeiträgen aus des Electronic Business stammt der zwei- Paper ausgezeichneten Beitrags auf der Forschung und Praxis interessiert sind. te Beitrag von Tim Hussein und Werner letztjährigen DeLFI-Tagung. Das Konzept der Themenschwerpunk- Gaulke, der sich mit Produktempfeh- Dieses Stichwort bietet mir den will- te ist allerdings bei den Leserinnen und lungen beschäftigt. Sie berichten über kommenen Anlass, Sie auf die bevorste- Lesern auf eine sehr positive Resonanz einen Ansatz zur kontext-sensitiven Ge- hende gemeinsame Konferenz Interakti- gestoßen, so dass wir auch zukünf- nerierung von Empfehlungen auf Basis ve Kulturen 2010 hinzuweisen, die vom tig den Mix aus schwerpunktbezogen hybrider Recommender-Funktionen. Der 12.–15. September in Duisburg stattfin- und freien Beiträgen beibehalten wol- nachfolgende Beitrag von Yetim, Dörner det (Website: http://interaktive-kulturen. len. Selbstverständlich durchlaufen alle und Pipek ist empirisch orientiert und de). Die Konferenz umfasst in integrierter Fachbeiträge unabhängig vom Einrei- berichtet über Effekte von Forschungs- Form die Tagungen Mensch & Computer chungsweg einen Peer-Review-Prozess. prototypen zur Unterstützung von Soft- 2010, DeLFI 2010 sowie einen Track der Weiterhin ist zu berichten, dass wir ge- wareanpassungen in Klein- und Mittelun- German UPA. Weiterhin bildet in diesem meinsam mit dem Verlag gegenwärtig ternehmen. Jahr das Thema Entertainment Interfaces bestrebt sind, die Zeitschrift i-com in Im vierten Beitrag wird ein Thema einen speziellen Schwerpunkt, der auch den ISI Science Citation Index aufneh- vorgestellt, das mir geeignet erscheint, eine Brücke schlägt zum Kontext der Eu- men zu lassen. Dies erfordert allerdings auch einige kontroverse Diskussionen ropäischen Kulturhauptstadt Ruhr.2010 einen etwas längeren Prozess, so dass anzuregen. Sabrina Eimler, Astrid von der und dazu einlädt, die vielfältigen Bezüge vermutlich erst im nächsten Jahr über Pütten und Nicole Krämer berichten über zwischen digitalen Medien und Kultur zu die Aufnahme entschieden wird. Ich den Einsatz des Nabaztag (eine Art Klein- explorieren. Ich freue mich darauf, Sie bei hoffe, dass es gelingt, durch diese In- roboter in Form eines Hasen) beim Erler- der Tagung hier in Duisburg zu treffen, dexierung die Attraktivität der i-com für nen von Fremdsprachen in der Schule. Sie und wünsche Ihnen viel Vergnügen beim qualitativ hochrangige Beiträge noch zeigen auf, dass gestische und verbale Lesen des Heftes. weiter zu steigern. Rückmeldungen dieses als nette Spielfi- In der vorliegenden Ausgabe können gur gestalteten Roboters positive emoti- Ihr wir Ihnen ein breites Spektrum interes- onale und motivationale Wirkungen auf Jürgen Ziegler DOI 10.1524/icom.2010.0016 http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png i-com de Gruyter

Editorial

i-com , Volume 9 (2): 1 – Sep 1, 2010

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Publisher
de Gruyter
Copyright
© by Oldenbourg Wissenschaftsverlag, Duisburg, Germany
ISSN
2196-6826
eISSN
2196-6826
DOI
10.1524/icom.2010.0016
Publisher site
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Abstract

Editorial 2/2010 i-com 1 Jürgen Ziegler Liebe Leserinnen und Leser, mit der vorliegenden Ausgabe halten santer Fachbeiträge vorstellen. Im ersten die Schüler hatten. Der letzte Beitrag von Sie nach längerer Zeit wieder einmal ein Beitrag berichten Martina Joisten und Johannes Bufe beschäftigt sich ebenfalls Heft ohne spezifischen Themenschwer - Tom Gross über Soziale Interaktionen in mit Lernfragen, er diskutiert Lernprozes- punkt in Händen. Ich möchte diese Ge- Real-time Collaboration-Systemen, zu se und Lernstile im Digital Game-based legenheit nutzen, darauf hinzuweisen, denen sie empirische Befunde und Ent- Learning. Dieser Beitrag ist eine erweiter- dass wir natürlich weiterhin fortlaufend wurfsmuster vorstellen. Aus dem Bereich te und überarbeitete Fassung des als Best an frei eingereichten Fachbeiträgen aus des Electronic Business stammt der zwei- Paper ausgezeichneten Beitrags auf der Forschung und Praxis interessiert sind. te Beitrag von Tim Hussein und Werner letztjährigen DeLFI-Tagung. Das Konzept der Themenschwerpunk- Gaulke, der sich mit Produktempfeh- Dieses Stichwort bietet mir den will- te ist allerdings bei den Leserinnen und lungen beschäftigt. Sie berichten über kommenen Anlass, Sie auf die bevorste- Lesern auf eine sehr positive Resonanz einen Ansatz zur kontext-sensitiven Ge- hende gemeinsame Konferenz Interakti- gestoßen, so dass wir auch zukünf- nerierung von Empfehlungen auf Basis ve Kulturen 2010 hinzuweisen, die vom tig den Mix aus schwerpunktbezogen hybrider Recommender-Funktionen. Der 12.–15. September in Duisburg stattfin- und freien Beiträgen beibehalten wol- nachfolgende Beitrag von Yetim, Dörner det (Website: http://interaktive-kulturen. len. Selbstverständlich durchlaufen alle und Pipek ist empirisch orientiert und de). Die Konferenz umfasst in integrierter Fachbeiträge unabhängig vom Einrei- berichtet über Effekte von Forschungs- Form die Tagungen Mensch & Computer chungsweg einen Peer-Review-Prozess. prototypen zur Unterstützung von Soft- 2010, DeLFI 2010 sowie einen Track der Weiterhin ist zu berichten, dass wir ge- wareanpassungen in Klein- und Mittelun- German UPA. Weiterhin bildet in diesem meinsam mit dem Verlag gegenwärtig ternehmen. Jahr das Thema Entertainment Interfaces bestrebt sind, die Zeitschrift i-com in Im vierten Beitrag wird ein Thema einen speziellen Schwerpunkt, der auch den ISI Science Citation Index aufneh- vorgestellt, das mir geeignet erscheint, eine Brücke schlägt zum Kontext der Eu- men zu lassen. Dies erfordert allerdings auch einige kontroverse Diskussionen ropäischen Kulturhauptstadt Ruhr.2010 einen etwas längeren Prozess, so dass anzuregen. Sabrina Eimler, Astrid von der und dazu einlädt, die vielfältigen Bezüge vermutlich erst im nächsten Jahr über Pütten und Nicole Krämer berichten über zwischen digitalen Medien und Kultur zu die Aufnahme entschieden wird. Ich den Einsatz des Nabaztag (eine Art Klein- explorieren. Ich freue mich darauf, Sie bei hoffe, dass es gelingt, durch diese In- roboter in Form eines Hasen) beim Erler- der Tagung hier in Duisburg zu treffen, dexierung die Attraktivität der i-com für nen von Fremdsprachen in der Schule. Sie und wünsche Ihnen viel Vergnügen beim qualitativ hochrangige Beiträge noch zeigen auf, dass gestische und verbale Lesen des Heftes. weiter zu steigern. Rückmeldungen dieses als nette Spielfi- In der vorliegenden Ausgabe können gur gestalteten Roboters positive emoti- Ihr wir Ihnen ein breites Spektrum interes- onale und motivationale Wirkungen auf Jürgen Ziegler DOI 10.1524/icom.2010.0016

Journal

i-comde Gruyter

Published: Sep 1, 2010

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