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Die Wiederentdeckung analoger Interaktionsqualitäten in der digitalen Leitwarte / The return of physical interaction in future control rooms

Die Wiederentdeckung analoger Interaktionsqualitäten in der digitalen Leitwarte / The return of... ZusammenfassungIn diesem Beitrag wird das Blended Interaction Designframework als neuartiger Ansatz zur Vermischung realer und digitaler Interaktionskonzepte für Leitwarten vorgestellt. Hintergrund ist die Herausforderung einer stetig ansteigenden Komplexität der Mensch-Maschine-Schnittstelle. Leitbild bei der Konzeptentwicklung sind die Prinzipien der realitätsbasierten Interaktion und des Conceptual Blendings, die sowohl den Operateur mit seinen inhärenten Fähigkeiten, als auch den situativen Kontext der Arbeitsumgebung hervorheben. Die Anwendungsmöglichkeiten des Frameworks werden anhand eines Fallbeispiels aus dem Kraftwerkskontext erläutert. Hierzu werden Visualisierungs- und Interaktionskonzepte für die Manipulation von Prozessvariablen beschrieben. Des Weiteren werden Ergebnisse einer experimentellen Benutzerstudie vorgestellt, in welcher ein möglicher Paradigmenwechsel hin zu neuen Interaktionsformen untersucht und diskutiert wird. http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png i-com de Gruyter

Die Wiederentdeckung analoger Interaktionsqualitäten in der digitalen Leitwarte / The return of physical interaction in future control rooms

i-com , Volume 12 (3): 9 – Nov 1, 2013

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Publisher
de Gruyter
Copyright
© 2013 Oldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH, Rosenheimer Str. 145, 81671 München
ISSN
2196-6826
eISSN
2196-6826
DOI
10.1515/icom.2013.0022
Publisher site
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Abstract

ZusammenfassungIn diesem Beitrag wird das Blended Interaction Designframework als neuartiger Ansatz zur Vermischung realer und digitaler Interaktionskonzepte für Leitwarten vorgestellt. Hintergrund ist die Herausforderung einer stetig ansteigenden Komplexität der Mensch-Maschine-Schnittstelle. Leitbild bei der Konzeptentwicklung sind die Prinzipien der realitätsbasierten Interaktion und des Conceptual Blendings, die sowohl den Operateur mit seinen inhärenten Fähigkeiten, als auch den situativen Kontext der Arbeitsumgebung hervorheben. Die Anwendungsmöglichkeiten des Frameworks werden anhand eines Fallbeispiels aus dem Kraftwerkskontext erläutert. Hierzu werden Visualisierungs- und Interaktionskonzepte für die Manipulation von Prozessvariablen beschrieben. Des Weiteren werden Ergebnisse einer experimentellen Benutzerstudie vorgestellt, in welcher ein möglicher Paradigmenwechsel hin zu neuen Interaktionsformen untersucht und diskutiert wird.

Journal

i-comde Gruyter

Published: Nov 1, 2013

Keywords: Leitwarte; Prozessvariablen; Reality-based Interaction; Blended Interaction

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